Pflegegeld – Klage

PFLEGEGELD-KLAGE – JA oder NEIN?

Wird Pflegegeld nicht gewährt, wurde die Erhöhung der Pflegestufe abgelehnt, oder wird eine bereits zuerkannte Pflegestufe wieder entzogen, dann stellt sich die Frage: “Den negativen Bescheid hinnehmen, oder dagegen klagen?”

Ein abschlägiger Pflegegeld-Bescheid bedeutet:

  • Jeden Monat Verlust eines 3stelligen €-Betrages an Pflegegeld
  • 3 Monate Bedenkzeit für die Klage
  • Anschließend 12 Monate Sperre für einen neuerlichen Pflegegeld-Antrag 

Trotzdem, überlegen und nicht überstürzt klagen.

Gegen die Klage spricht: Während des Gerichtsverfahrens kann auch bei Verschlechterung kein neuer Antrag gestellt werden; die Klage zurückziehen zu müssen, oder ein negatives Urteil zu bekommen ist ja auch möglich. Eine Klage ist für manche mit Aufregung verbunden. Eine Klage ist im Pflegegeld-Akt vermerkt und könnte in Zukunft negative Auswirkungen haben.

Für die Klage spricht: mehr als 50 % der Pflegegeldkla­gen haben bei Gericht eine höhere Einstufung bekommen als zuvor im Bescheid; die Klage ist kostenlos und relativ einfach einzubringen. Aber bei einer erfolgreichen Klage geht es um das “gewusst wie und warum”.

Allgemeine Information zur Pflegegeld-Klage findest Du hier.

Das e-Book “PFLEGEGELD-KLAGE mit guten Chancen auf Erfolg” liefert um nur € 39,90 das notwendige Wissen für die richtige Entscheidung. Es zeigt auch, wie Du die Klage selbst – ohne Anwalt – einbringst. Das e-Book “PFLEGEGELD-KLAGE” jetzt kaufen

INDIVIDUELLE BERATUNG ZU DEINEM FALL

Rasch und kompetent bekommst Du Hilfe durch Beratung vom Fachmann. Die Kosten für Beratung sind in Relation zum Pflegegeld zu sehen, das man Monat für Monat bekommen kann.

1/2-stündige Beratung
Zuerst beurteile ich die Erfolgschance einer Klage anhand der beim Pflegestufenrechner angeklickten Antworten. Als Entscheidungshilfe erfährst Du von mir, ob in Deinem Fall eine Klage Chancen auf Erfolg haben kann, oder ob Du Dir womöglich nur falsche Hoffnungen machst – mit all den Nachteilen einer Klage. Gehörst Du aber vielleicht zu den 50%, die bei Gericht eine höhere Pflegestufe zugesprochen bekommen als im Bescheid, gebe ich Dir jetzt bekannt welche Unterlagen vor einer erfolgreichen Klage noch zu prüfen sind.

Willst Du länger als 15 Minuten über das Ergebnis meiner Analyse sprechen, haben wir dazu in der 1/1-stündigen Beratung Zeit. Beachte aber, dass die Analyse der Antworten auch bei der 1/1-stündigen Beratung ergeben kann, “jetzt besser nicht klagen”. 

UNTERSTÜTZUNG BEI DEINER KLAGE

Idealerweise unterstütze ich Dich bei der Klage, nachdem ich positive Chancen auf Erfolg gesehen habe. Aber auch wenn Du entgegen meiner Empfehlung vom 1/2-stündigen Gespräch, klagen möchtest, unterstütze ich Dich jetzt im Rahmen der 1/1-stündigen Beratungbevor Du die Klage einbringst.

Bei niedrigen Pflegestufen, könnte man GerichtsgutachterInnen noch auf bestimmte Umstände hinweisen und dadurch vielleicht eine höhere Pflegestufe bekommen, als im Bescheid zuerkannt ist. Je höher aber die angestrebte Pflegestufe ist, desto eher wird eine Klage nur unter zwei Voraussetzungen Erfolg haben:

  1. Das ursprüngliche Einstufungsgutachten war fehlerhaft, und
  2. auf diese Fehler wird schon in der Klage hingewiesen.

Achtung: bei Gericht beginnt zwar immer ein neues Einstufungsverfahren, aber die Wahrscheinlichkeit ist erfahrungsgemäß hoch, dass Gerichtsgutachter­Innen Fehler wiederholen bzw. übernehmen, die ErstgutachterInnen gemacht haben, wenn auf solche Fehler nicht schon in der Klage ausdrücklich hingewiesen wird.

1/1-stündige Beratung vor absenden der Klage
Ich analysiere die neuen Antworten und vergleiche sie mit jenen der 1/2-stündigen Beratung. Ich prüfe die bekannt gegebenen Unterlagen und bespreche das Ergebnis. Ich empfehle was in die Klage aufzunehmen ist. Du bekommst das Formular einer Musterklage, das Du nurmehr ausfüllen und absenden musst. In verbleibender Zeit beantworte ich Deine Fragen. 

1/1-stündige Beratung während des Gerichtsverfahrens (nur nach vorangegangener 1/1 Stunden-Beratung)
In der ersten 1 Stunden Beratung habe ich Voraussetzungen für die Klage geprüft. Jetzt prüfe ich auch das Gutachten des/der GerichtsgutachterIn und Du erfährst welche Fragen man der/m GerichtsgutachterIn stellen sollte. (Vorbereitung für die Gutachtenserörterung im Gerichtsverfahren.)

Wenn die Entscheidung über eine Klage ansteht: Spare Zeit, Nerven und Anwaltskosten – aber verzichte trotzdem nicht auf das, was Euch zusteht.

Dr. Wilhelm Margula

Hier bei pflegestufen.at kannst Du im Anschluss an jede Berechnung eine Experten-Beratung speziell für Deinen Fall buchen. (Preise siehe hier.)

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Meine Meinung zu Privatgutachten (nach BPGG) findest Du hier …

Das sagen unsere Kunden

Frau L.S. schreibt:

Gerne bezahle ich zwei Rezeptgebühren für die Option "Stunden per Antwort - als PDF-Download". Gemeinsam mit dem passenden E-Book hat man dann sehr wertvolle Information. Damit kann man schon im ersten Monat ein Vielfaches des dafür bezahlten Preises zurückbekommen.

Frau A.P. schreibt nach Beratung am 2.12.22 von 11:30 – 11:45

Vielen Dank für das Beratungsgespräch. Meine anfängliche Sorge, dass die Zeit nicht reicht, war völlig unbegründet. Durch die Konzentration auf wenige Punkte und Ihre klare gut verständliche Formulierung, blieb sogar noch Zeit für Fragen meinerseits.

Der Hinweis wenig zu reden war für mich sicher wichtig und hilfreich, da ich sonst zu viel erklärt und begründet, und damit den Eindruck der Rechtfertigung hervorgerufen hätte. Außerdem haben mir der Pflegegeldrechner und das Gespräch die Sicherheit gegeben, dass berechtigter Anspruch auf Erhöhung besteht, sodass ich mich nicht in der Rolle des Bittstellers gesehen habe, sondern wir einander auf Augenhöhe begegnet sind.

Das Gespräch mit dem Versicherungsarzt fand knapp vor Weihnachten statt, Die angestrebte Erhöhung wurde von ihm anerkannt und befürwortet, Mitte Jänner haben wir den Bescheid über die Erhöhung von Stufe 5 auf Stufe 6 bekommen.

Vielen Dank, mit freundlichen Grüßen

Frau Mag. S.B. schreibt nach online-Beratung am 9.11.21

Meine Mutter hat tatsächlich Pflegestufe 6 bekommen. Das ist ein Sprung um drei Stufen! Ohne Ihre wertvollen Hinweise hätte ich das nicht geschafft.

Jetzt kann Sie sich endlich die 24-h-Pflege leisten, die sie aufgrund ihrer Alzheimer Demenz dringend benötigt.

Ich bin unglaublich erleichtert und kann nur allen Interessierten empfehlen, vor dem Besuch eines Gutachters eine Beratung bei Ihnen in Anspruch zu nehmen.

Das Honorar für die Beratung zählt zu den besten Investitionen meines Lebens! Die Rendite ist eine höhere Lebensqualität für meine Mutter und die gesamte Familie.

Frau R.-B. schreibt (nach ½stündiger, telefonischer Beratung)

Danke für die gute Beratung – ich habe die Pflegestufe 1 bewilligt bekommen! Das E-Book finde ich hilfreich – insbesondere der Hinweis auf die „no-goes“!

Herr Dr. B. schreibt nach ½stündiger, telefonischer Beratung:

Herzlichen Dank für die fundierte Beratung und dafür, dass Sie mich ermutigt haben, den Antrag für meine Mutter auf Erhöhung der Pflegestufe umgehend auf den Weg zu bringen. So war es möglich, eine substantielle Erhöhung des Pflegebedarfs festzustellen, sodass meine Mutter jetzt Pflegestufe 2 bekommt. Zu Ihrem neuen e-Book möchte ich noch sagen, dass ich es sehr gut lesbar und übersichtlich strukturiert finde.

Herr W.K. schreibt:

Toll gemacht, Großartiger Service!

Frau N.E. schreibt nach online-Beratung am 14.3.22

Wir haben heute die Neueinstufung erhalten und meine Mutter bekommt jetzt Pflegestufe 6 (von 3 auf 6). Ohne Ihre Informationen und Tipps hätte ich das Gespräch nicht so leicht machen können. Es hat mir einfach die Sicht/Vorgehen des Gutachters näher gebracht.

Frau Mag. E.R. schreibt nach online-Beratung am 13.3.22

Nach einem negativen Bescheid für meinen Vater im letzten Jahr, haben wir Anfang diesen Jahres einen neuen Pflegegeldantrag gestellt, der nun mit dem wirklich informativen Telefonat mit Herrn Dr. Margula auch funktioniert hat. Mein Vater hat nun Stufe 2 bekommen. Durch die erhaltenen Infos war ich als Angehörige bei der Begutachtung sehr entspannt und habe dem Gutachter kurz und knapp Auskunft erteilt. Der Preis für das Telefonat mit Herrn Dr. Margula hat sich durch den Erhalt der Stufe 2 schon mehrfach wieder hereingespielt. Ich bin sehr dankbar, dass ich im Vorfeld im Internet auf den Pflegegeldrechner und Herrn Dr. Margula gestoßen bin.

Frau N.P. schreibt nach ½ stündiger Beratung am 1.8.23

Wegen einer chronischen Erkrankung benötige ich Unterstützung und Hilfen im täglichen Leben. Deshalb versuche ich schon seit Jahren Pflegegeld zu bekommen, aber ich werde immer wieder abgelehnt.

Diesmal hat mir der Verein - der mich bisher in Pflegegeldangelegenheiten beraten hat - empfohlen, mich an Dr. Margula zu wenden

Das Gespräch verlief effizient, strukturiert und gut verständlich. Dr. Margula gab mir zu jeder Frage des Rechners bzw. zu meinen Antworten Anmerkungen, die ich mitschreiben konnte.

Jetzt verstehe ich, warum ich bisher immer abgelehnt wurde. Dr. Margula hat mir erklärt warum er empfiehlt, jetzt nicht zu klagen. Er hat mir den Weg gezeigt wie ich doch Pflegegeld bekommen werde, weil es mir gebührt.