Pflegebedarf

Pflegebedarf ist die Summe der „Stunden pro Monat“, die das Gesetz für Hilfen und Betreuung vorsieht. Das Ausmaß des Pflegebedarfs ist für die  Pflegestufen 1 bis 5 maßgeblich (> 65 | 95 | 120 | 160 | 180).

Schritt 1:   PFLEGESTUFE BERECHNEN

Starte den Rechner und beantworte die Fragen. Aus den geklickten Antworten berechnet der Algorithmus die Pflegestufe, welche auf der Ergebnisseite gratis angezeigt wird. (Anmerkung: vergleiche Vorteile für Mitglieder.)

Was besagt das Ergebnis?

Bei korrekten Antworten wird man dieselbe Pflegestufe bekommen, wie hier berechnet.

Eine überraschend hoch berechnete Pflegestufe erhält man bei zu „großzügigem“ Klicken, was Betroffene alles nicht mehr könnten. 

Eine enttäuschend niedrig berechnete Pflegestufe kann darauf zurückzuführen sein, dass aus falscher Eitelkeit zu „vorsichtig“ geklickt wurde, nämlich was Betroffene noch alles alleine – ohne Hilfe – schaffen.

Sowohl bei „zu gutem Ergebnis“ als auch bei gefühlsmäßig „zu niedrig berechneter Pflegestufe“ empfehle ich die Berechnung mit geänderten Antworten zu wiederholen. Vergleiche dann das Ergebnis und die geklickten Antworten. Das PDF zeigt Dir, welche Antworten den Unterschied ausmachen.

DAS ERGEBNIS:

Pflegestufe 0 (Pflegebedarf: 0 bis 65 h/Mo)

Der Pflegebedarf reicht noch nicht (oder nicht mehr) für Anspruch auf Pflegegeld. Ein Antrag wird wahrscheinlich abgelehnt, plus ca. 15 Monate Sperre bis wieder angesucht werden darf.

ACHTUNG: Jeder Antrag löst eine neue Begutachtung und Einstufung aus. Deshalb kann man Pflegegeld auch wieder verlieren (Herabstufung ist möglich vgl. ORF.at).

Pflegestufe 1 und höher

Betroffene*r hat derzeit Pflegegeld

a) einer niedrigeren Stufe als berechnet oder hat noch kein Pflegegeld:
Ein Antrag auf Zuerkennung von Pflegegeld oder auf Erhöhung wird wahrscheinlich erfolgreich sein.

b) derselben Stufe wie berechnet:
Bleiben die Antworten bei der Begutachtung gleich wie hier am Rechner, wird ein Antrag auf Erhöhung wahrscheinlich abgelehnt plus ca. 15 Monate Sperre.

c) einer höheren Stufe als berechnet:
Vorsicht, denn bei einem neuen Antrag könnten Betroffene herabgestuft werden.

Mehr als nur die Pflegestufe, das erfährst Du aus Details der Berechnung.

Schritt 2:  DETAILS

PFLEGEBEDARF
a) Gesamt-Sunden pro Monat anzeigen
um €  7,50

Für weniger als eine Rezeptgebühr siehst Du die berechneten Gesamt-Stunden pro Monat. Wie weit ist die nächste Stufe entfernt? Vielleicht fehlen nur wenige Stunden auf die nächst höhere Pflegestufe. Oder besteht Gefahr der Herabstufung bei der nächsten Begutachtung.

PDF
b) Wieviel Pflegebedarf haben Deine Antworten bei welcher Frage ausgelöst?
um €  15,00
 
Um weniger als zwei Rezeptgebühren bekommst Du als PDF zum Ausdrucken: die Fragen, die geklickten Antworten, das berechnete Ergebnis und die wichtigste Auskunft: welche Antwort hat bei welcher Frage wieviel Pflegebedarf ausgelöst,  der für die Einstufung zählt.
 
Mit Hilfe von Ausdrucken lässt sich vergleichen, welche Antworten zu einem anderen Ergebnis geführt haben. 

Mitglieder können PDFs mit Credits bezahlen (um bis zu 20% billiger).

Das PDF führt zum höchstmöglichen Pflegegeld. Die Fragen nach benötigten Hilfen (wie sie auch GutachterInnen stellen) bleiben ja immer gleich, es kommt aber auf die Antwort an. Oft verbessert eine kleine Änderung das Ergebnis.

Wer kauft das PDF?
  • Wer die Fragen und Antworten in Ruhe studieren will, denn genau das werden auch GutachterInnen für die Einstufung beurteilen.
  • Wer verschiedene Antworten ausprobieren und vergleichen will.
  • Wer wissen möchte, bei welcher Frage wieviel gesetzlicher Pflegebedarf ausgelöst wurde, der zur Einstufung zählt. 
  • Wer aus richtigen Antworten eine überzeugende Begründung für notwendige Hilfe herauslesen will.
  • Wer 4 x jährlich überprüft, ob die aktuelle Pflegestufe noch stimmt.
INHALTE DER E-BOOKS

c) Wie viele Stunden und welche Hilfen braucht es für die Stufe xy?
um €  28,50

15 % Rabatt für Mitglieder.
Für jede Pflegestufe gibt es ein eigenes e-Book mit dem Titel “so gibt es garantiert Pflegegeld der Stufe xy”. Es zeigt, welche Kombinationen von Hilfen und Betreuung zu einer bestimmten Pflegestufe führen.

Das e-Book der nächst höheren Pflegestufe als soeben berechnet in Verbindung mit dem PDF der jetzigen Berechnung lassen Dich herausfinden was nötig ist, um (mehr) Pflegegeld zu bekommen. 

Anstatt selbst zu tüfteln und inzwischen Pflegegeld-Zahlungen versäumen, kommst Du mit Experten-Rat schnell und sicher ans Ziel. 

Schritt 3: INDIVIDUELLE BERATUNG

Wie für die Berechnung ist auch für die Beratungen weder Zustimmung noch eine Untersuchung der PflegegeldwerberInnen notwendig.

Die Analyse der geklickten Antworten liefert die wichtigsten Informationen. Somit kann ich Dich kostengünstig und doch individuell zu Deinem Fall beraten. Ich beantworte alle Fragen zum Pflegegeld – vom Antrag bis zur Klage.

Details siehe Pflegegeld-Beratung.
Mitglieder erhalten 5 % Rabatt auf alle Pflegegeld-Beratungen.

½ Stunden-Beratung
um € 104,
 
1 stündige Beratung
um € 195,
 
1 stündige Begleitung zur Klage                                                                                                                     um € 250,
 
beurteile selbst

wieviel kostet Pflegegeld-Beratung in Relation zum Bezug von nur einem einzigen Monat Pflegegeld.

SO KOMMST DU ANS ZIEL: JETZT RECHNER STARTEN

Das sagen unsere Kunden

Frau L.S. schreibt:

Gerne bezahle ich zwei Rezeptgebühren für die Option "Stunden per Antwort - als PDF-Download". Gemeinsam mit dem passenden E-Book hat man dann sehr wertvolle Information. Damit kann man schon im ersten Monat ein Vielfaches des dafür bezahlten Preises zurückbekommen.

Frau Mag. E.R. schreibt nach online-Beratung am 13.3.22

Nach einem negativen Bescheid für meinen Vater im letzten Jahr, haben wir Anfang diesen Jahres einen neuen Pflegegeldantrag gestellt, der nun mit dem wirklich informativen Telefonat mit Herrn Dr. Margula auch funktioniert hat. Mein Vater hat nun Stufe 2 bekommen. Durch die erhaltenen Infos war ich als Angehörige bei der Begutachtung sehr entspannt und habe dem Gutachter kurz und knapp Auskunft erteilt. Der Preis für das Telefonat mit Herrn Dr. Margula hat sich durch den Erhalt der Stufe 2 schon mehrfach wieder hereingespielt. Ich bin sehr dankbar, dass ich im Vorfeld im Internet auf den Pflegegeldrechner und Herrn Dr. Margula gestoßen bin.

Frau N.G. schreibt

am 16.1.24

Tausend Dank, Herr Dr. Margula, für Ihre Beratung! Wir haben gestern den Bescheid erhalten – Mutti bekommt Pflegestufe 2 !

Sie war während des Besuches des Amtsarztes fitter als sonst, wollte vorher noch zum Friseur, hat ihre ganze Kraft zusammengenommen… Aber ich habe ihm – Ihrem Ratschlag folgend – nach der Beratung gesagt, dass Mutti bei Besuchen immer ihre ganze Energie zusammennimmt. Im Alltag ist sie viel fragiler und hilfsbedürftiger. Und er meinte „Ja, das ist der Vorführeffekt“ . Und hat dies sichtlich wirklich in die Bewertung einfließen lassen.

Wir sind sehr glücklich über die Einstufung, hatte gar nicht mit der Stufe 2 gerechnet !

Sichtlich wollen viele ältere Personen gegenüber Fremden, nicht zugeben, wieviel Hilfe sie eigentlich benötigen. Für eine Generation, die immer alles geschafft hat, ist es schambehaftet, zugeben zu müssen, dass man nun Unterstützung braucht.

Nochmals vielen herzlichen Dank !

am 10.11.23
Sehr geehrter Herr Dr. Margula, vielen herzlichen Dank für Ihre allseitige Beratung bei der Beantragung des Pflegegeldes für meine 92jährige Mutter.

Nach Ihrer kompetenten Beratung und Klärung aller offenen Fragen haben wir nun den Antrag gestellt und sind zuversichtlich, dass dem Antrag stattgegeben wird.

Nochmals vielen herzlichen Dank !

Frau A.P. schreibt nach Beratung am 2.12.22 von 11:30 – 11:45

Vielen Dank für das Beratungsgespräch. Meine anfängliche Sorge, dass die Zeit nicht reicht, war völlig unbegründet. Durch die Konzentration auf wenige Punkte und Ihre klare gut verständliche Formulierung, blieb sogar noch Zeit für Fragen meinerseits.

Der Hinweis wenig zu reden war für mich sicher wichtig und hilfreich, da ich sonst zu viel erklärt und begründet, und damit den Eindruck der Rechtfertigung hervorgerufen hätte. Außerdem haben mir der Pflegegeldrechner und das Gespräch die Sicherheit gegeben, dass berechtigter Anspruch auf Erhöhung besteht, sodass ich mich nicht in der Rolle des Bittstellers gesehen habe, sondern wir einander auf Augenhöhe begegnet sind.

Das Gespräch mit dem Versicherungsarzt fand knapp vor Weihnachten statt, Die angestrebte Erhöhung wurde von ihm anerkannt und befürwortet, Mitte Jänner haben wir den Bescheid über die Erhöhung von Stufe 5 auf Stufe 6 bekommen.

Vielen Dank, mit freundlichen Grüßen

Herr Dr. B. schreibt nach ½stündiger, telefonischer Beratung:

Herzlichen Dank für die fundierte Beratung und dafür, dass Sie mich ermutigt haben, den Antrag für meine Mutter auf Erhöhung der Pflegestufe umgehend auf den Weg zu bringen. So war es möglich, eine substantielle Erhöhung des Pflegebedarfs festzustellen, sodass meine Mutter jetzt Pflegestufe 2 bekommt. Zu Ihrem neuen e-Book möchte ich noch sagen, dass ich es sehr gut lesbar und übersichtlich strukturiert finde.

Herr W.K. schreibt:

Toll gemacht, Großartiger Service!

Frau A. P. schreibt am 24.6.24

Ich danke für das angenehme Telefonat. Sie konnten mir in aller Kürze die wesentlichen Punkte, die bei der Beurteilung der Pflegestufe eine Rolle spielen, anschaulich und verständlich erklären. Danke für die tolle Unterstützung.

Frau S.D. schreibt am 5.3.24

Vielen Dank für die sehr informative Beratung. Die Erklärungen und Hinweise fanden wir sehr hilfreich.

Danke auch für die Offenheit und Einfühlsamkeit im Gespräch selbst.

Frau N.P. schreibt nach ½ stündiger Beratung am 1.8.23

Wegen einer chronischen Erkrankung benötige ich Unterstützung und Hilfen im täglichen Leben. Deshalb versuche ich schon seit Jahren Pflegegeld zu bekommen, aber ich werde immer wieder abgelehnt.

Diesmal hat mir der Verein - der mich bisher in Pflegegeldangelegenheiten beraten hat - empfohlen, mich an Dr. Margula zu wenden

Das Gespräch verlief effizient, strukturiert und gut verständlich. Dr. Margula gab mir zu jeder Frage des Rechners bzw. zu meinen Antworten Anmerkungen, die ich mitschreiben konnte.

Jetzt verstehe ich, warum ich bisher immer abgelehnt wurde. Dr. Margula hat mir erklärt warum er empfiehlt, jetzt nicht zu klagen. Er hat mir den Weg gezeigt wie ich doch Pflegegeld bekommen werde, weil es mir gebührt.

Frau N.E. schreibt nach online-Beratung am 14.3.22

Wir haben heute die Neueinstufung erhalten und meine Mutter bekommt jetzt Pflegestufe 6 (von 3 auf 6). Ohne Ihre Informationen und Tipps hätte ich das Gespräch nicht so leicht machen können. Es hat mir einfach die Sicht/Vorgehen des Gutachters näher gebracht.

Frau Mag. S.B. schreibt nach online-Beratung am 9.11.21

Meine Mutter hat tatsächlich Pflegestufe 6 bekommen. Das ist ein Sprung um drei Stufen! Ohne Ihre wertvollen Hinweise hätte ich das nicht geschafft.

Jetzt kann Sie sich endlich die 24-h-Pflege leisten, die sie aufgrund ihrer Alzheimer Demenz dringend benötigt.

Ich bin unglaublich erleichtert und kann nur allen Interessierten empfehlen, vor dem Besuch eines Gutachters eine Beratung bei Ihnen in Anspruch zu nehmen.

Das Honorar für die Beratung zählt zu den besten Investitionen meines Lebens! Die Rendite ist eine höhere Lebensqualität für meine Mutter und die gesamte Familie.

Frau R.-B. schreibt (nach ½stündiger, telefonischer Beratung)

Danke für die gute Beratung – ich habe die Pflegestufe 1 bewilligt bekommen! Das E-Book finde ich hilfreich – insbesondere der Hinweis auf die „no-goes“!