Info

Beschreibung

Entwickler des Rechners ist Dr. med. Wilhelm Margula, Gerichtssachverständiger für Geriatrie und Pflegewesen. Er hat über viele Jahre Pflegegeldgutachten erstellt. Im April 2018 erreichte der Rechner das 80.000ste Ergebnis. Vielen Dank allen Usern!

Nicht geeignet ist der Stufenrechner für Sonder-Einstufungen [Kinder bis zum 15. Lebensjahr und diagnosebezogen (augenärztlich; oder Rollstuhl­fahrer mit bestimmten Diagnosen)]. Der Rechner ist nur für Österreich (BPGG) anwendbar, nicht für die Schweiz und für Deutschland.

 

Merkmale

  • anonym
    Jede Anfrage bleibt immer anonym. So kann man GutachterInnen kontrollieren, die Richtigkeit von Bescheiden nachrechnen, man braucht nicht das Einverständnis vom Pflegegeldwerber (PGW), und es ist nicht unangenehm eine „Ablehnung“ aus dem Internet zu erfahren. Der Anfragecode ist nur ein internes Suchinstrument.
  • anwenderfreundlich
    In mehr als 1.300 Tests bewies das System - korrekte Antworten vorausgesetzt - eine Übereinstimmung von 99,7 % mit ärztlich erstellten Gutachten.
  • objektiv
    Österreichweit dieselbe, objektive Berechnung verhindert Ärger und erspart Stress. Es gibt keine Diskussionen mit GutachterInnen, und die Nervosität des PGW entfällt ebenso wie falsches „Beschönen“ durch demente PGW. Es kann zwar sein, dass eine höhere Pflegestufe zuerkannt wird als der Rechner ermittelt. Bei unverändertem Gesundheitszustand sollte es aber nicht vorkommen, dass eine niedrigere als die vom System berechnete Stufe gewährt wird.
  • beliebig viele Anfragen
    Sobald man glaubt, dass die Verschlechterung eine höhere Pflegestufe bewirken müsste, macht man einfach eine neue Anfrage – ohne „Sperrfrist“.

Leistung

Das Rechner-Ergebnis zeigt die Pflegestufe und die Anzahl der Betreuungsstunden.
 

Zusatz-Angebot

Wenn Sie im Anschluss an die Berechnung einen Beratungstermin bei Dr. Margula verlangen erhalten Sie diese zum Sondertarif. Welchen Mehrwert Ihnen die Beratung bringt, erfahren Sie hier.

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